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index 6b0cbcc..c43f686 100644 (file)
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 **Inhalt:**
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-##Gutachterpflicht
-Die Anrechnung vorausgehender Leistungen ist eine Sache, die Berichtspflicht im Rahmen des Gutachterverfahrens eine andere. 
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-Es ist schon seit vielen Jahren so, daß eine KZT immer dann gutachterpflichtig ist, wenn seit der letzten Psychotherapie 2 Jahre noch nicht vergangen sind (es spielt überhaupt keine Rolle, ob im selben oder einem anderen Verfahren). 
+##Fortführung
+Fortführungsanträge: erst weitere 30 Stunden, dann weitere 20 Stunden beantragen ist üblich und normal. Maximal sind bis 120 möglich (zumindest bei TP), das nennt sich Fortführung + Ergänzung.
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+##Berichtspflicht bei Antrag innerhalb von 2 Jahren
+Es ist schon seit vielen Jahren so, daß eine KZT immer dann gutachterpflichtig ist, wenn seit der letzten Psychotherapie (antragspflichtigen Leistung, nicht aber z.B. die 23220 oder probat. Sitzung) 2 Jahre noch nicht vergangen sind (es spielt überhaupt keine Rolle, ob im selben oder einem anderen Verfahren). - Auch, wenn der Therapeut schon antragspflichtbefreit ist. Das soll verhindern, dass die Therapeuten, die von der Antragsfrist befreit sind (von KZT), nicht einfach mehrere KZTs hintereinander machen (also um sich um die Antragstellung herummogeln).
 
 Die Kommentierung von Faber/Haarstrick (3. Aufl. 2003: 77 entspricht 8. Aufl. 2009: 84) besagt, daß psychotherapeutische Leistungen eines anderen Richtlinienverfahrens bei einer weiteren PT nicht angerechnet werden.